{"id":1443,"date":"2015-07-10T10:33:18","date_gmt":"2015-07-10T08:33:18","guid":{"rendered":"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=1443"},"modified":"2025-12-19T12:04:08","modified_gmt":"2025-12-19T10:04:08","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=1443","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<p><em>Leider ist die Presseseite durch einen Hack sehr stark besch\u00e4digt worden und ist auf einem sehr alten Stand (2020).<\/em><\/p>\n<h3>Allgemein<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=1911\">Ein Portr\u00e4t<\/a><br \/>\nDIE DEUTSCHE B\u00dcHNE 02\/17<\/p>\n<p>\u201cAn der Speerspitze dieser Bewegung ist Hannah Biedermann, die zwar auch ganz klassisch als Regisseurin arbeitet, aber mit \u00c3\u00a2\u20ac\u00c5\u00a1pulk fiktion\u2018 aufregende und originelle performative Arbeiten entwickelt, in denen Zuschauerinnen und Zuschauer zu Mit- und Zuspielern werden(\u2026) Ihr Theater ist grundehrlich. Das ist Theater der direkten Kommunikation, der Begegnung. Irgendwie scheint dieser Titel Programm zu sein f\u00fcr die Arbeit Hannah Biedermanns: \u00c3\u00a2\u20ac\u00c5\u00a1Konferenz der wesentlichen Dinge\u2018 \u201c<br \/>\n<strong>Laudatio zur Verleihung des F\u00f6rderpreises f\u00fcr junge K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler NRW<br \/>\n<\/strong>vollst\u00e4ndige Laudatio <a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=1853\">hier<\/a><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\u201cMit ihrer Gruppe mischt sie die Szene des Theaters f\u00fcr junges Publikum auf, mit ihren Inszenierungen setzt sie neue Akzente, mit ihren performativen Formaten ist sie permanent auf der Suche, beim Forschen und Ausprobieren, immer mit dem k\u00fcnstlerischen Vorsatz Verwirrung zu schaffen und mit dem Hang zu Ambivalenzen\u2026&#8221;<br \/>\n<strong>Laudatio zur Verleihung des George Tabori F\u00f6rderpeis 2016 f\u00fcr pulk fiktion<\/strong><br \/>\nvollst\u00e4ndige Laudatio<a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=1712\"> hier<\/a><\/p>\n<p>&#8220;An den Inszenierungen von Hannah Biedermann kommt man nicht vorbei. Sie macht klar, wie unsinnig die Abgrenzung zum Kinder- und Jugendtheater sein kann. schon ihre Performance &#8220;die Konferenz der wesentlichen Dinge&#8221;, in der Kids ab acht Familie als Gesellschaftsspiel verhandelten, w\u00fcnschte man sich auf den Abendspielplan, weil es so viel besser, frischer, wilder war, als das, was man sonst so sieht&#8230;&#8221;<br \/>\n<strong>Ulrike Westhoff, Stadtrevue K\u00f6ln, Feburar 2017<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<h3>R\u00c4UMEN (2020)<\/h3>\n<p>\u201cF\u00fcr das Ensemble aus der Marienstra\u00dfe ist dies die erste Zusammenarbeit mit Hannah Biedermann und ihrer K\u00f6lner Truppe &#8221; und dies vorweg &#8221; war ein Volltreffer. (\u2026)<br \/>\nDas allseitige Zusammenwirken der verschiedensten Darstellungsformen als grundlegendes Inszenierungsprinzip zieht sich in jeweils unterschiedlicher Auspr\u00e4gung und handwerklich absoluter Perfektion durch das gesamte St\u00fcck. (\u2026)<br \/>\nEine rasante Dramaturgie von aneinandergereihten Szenen, die den Unterschied zwischen Haben und Sein h\u00f6chst am\u00fcsant, f\u00fcr den Betrachter sinnf\u00e4llig und mit Spa\u00df reflektieren, ohne belehren zu wollen. Es ist bravour\u00f6s gelungen, dieses Anliegen f\u00fcr ein Publikum vom Sechsj\u00e4hrigen bis zum Erwachsenen ad\u00e4quat auf der B\u00fchne umzusetzen und eine Spielstra\u00dfe f\u00fcr eigenes Nachdenken zu bauen.\u201c<br \/>\n<strong>Erich Krieger, Kulturjoker<\/strong><\/p>\n<p>\u201c..in der folgenden Stunde (kommt) so originell wie dynamisch ein ganzes Assoziationsgest\u00f6ber auf die B\u00fchne: Da geht es um Chaos versus Ordnung, um F\u00fclle und \u00dcberfluss, um Wert und Bedeutung der Dinge. Eine vielschichtige Materialsammlung (\u2026) Gro\u00dfe und kleine Geschichten hinter den Dingen, grandios erz\u00e4hlt.\u201c <strong>Badische Zeitung, 15.11.2020<\/strong><\/p>\n<h3>Homewalk (2020)<\/h3>\n<p>\u201cNorman Grotegut agiert als Reiseleiter \u00fcberaus einf\u00fchlsam, wertet das Kleinste auf und macht aus vermeintlichen Winzigkeiten witzige \u00dcberraschungen. Mit wenigen Worten und einfachsten Mitteln wird hier ein ganz neuer Blick auf den eigenen Alltag kreiert und letztlich schaffen pulk fiktion etwas, was in Pandemiezeiten gef\u00e4hrdeter scheint denn je: dass sich Menschen in direkte Beziehung zu einander setzen und lernen auch mal die Perspektive zu wechseln.\u201c<br \/>\n<strong>WDR 3 Mosaik, 15.10.2020<\/strong><\/p>\n<h3>Denken ohne Gel\u00e4nder (2020)<\/h3>\n<p>\u201cWiderspr\u00fcche gilt es auszuhalten. Hannah Biedermann schafft die Vorraussetzungen, indem sie die Situation mit dem Publikum offenh\u00e4lt.(\u2026) Die Spontaneit\u00e4t, mit der pulk fiktion den philosophischen Diskurs entz\u00fcndet, verleiht dem Theatererlebnis eine Frische, die zeigt, warum wir dieses Medium so n\u00f6tig brauchen.\u201c<br \/>\n<strong>K\u00f6lnische Rundschau, 15.09.2020<\/strong><\/p>\n<p>\u201cBiedermann und Behle bringen viel Schwung in die schwer zu begreifenden Denkweisen Arendts. Die Gestaltung ist ebenfalls nicht am Zahn der Zeit vorbei. (\u2026) Ob eine Twitter-Meldung von Arendt, ein sprechender Aschenbecher, eine rauchende und lichtverspielte B\u00fchne oder eine hochmoderne Schreibmaschine &#8221; der Pulk hat sich viele interaktive und auflockernde Methoden einfallen lassen.\u201c <strong>K\u00e4nguru-Magazin 28.09.2020<\/strong><\/p>\n<h3>Wer werden (2020)<\/h3>\n<p>&#8220;Am Ende der anspruchsvollen, aber auch kurzweiligen und abwechslungsreichen Inszenierung, die von den meist jungen Zuschauern im U17 st\u00fcrmischen Applaus erntet, ert\u00f6nt die wohl weiseste aller Antworten auf die Frage &#8216;Was willst du einmal werden?&#8217;, &#8216;Das m\u00f6chte ich nicht planen. Das m\u00f6chte ich einfach erleben.'&#8221; <strong>Allgemeine Zeitung Mainz, 5.3.2020<\/strong><\/p>\n<h3>Hieronymus (2019)<\/h3>\n<p>&#8220;Einen schwierigeren Stoff kann man sich f\u00fcr die Theaterb\u00fchne kaum aussuchen. Die Theatergruppe pulk fiktion (\u2026) schreckte diese Aufgabe nicht. Vielmehr l\u00f6ste sie alle visuellen Herausforderungen mit Bravour. (\u2026)pulk fiktion bedient sich keiner raunenden Lyrismen, sondern findet zu einer Poesie des Konkreten, in der die Medien sich virtuos verbinden. (\u2026) Dass die diversen Medien mit so gro\u00dfer Selbstverst\u00e4ndlichkeit und deshalb auch mit solcher erz\u00e4hlerischen Finesse genutzt werden, ist der imponierenden Teamleistung zu verdanken, zu der pulk fiktion f\u00e4hig ist.\u201c <strong>Laudatio, K\u00f6lner Kinder- und Jugendtheaterpreis 2020<\/strong><\/p>\n<p>\u201cIm Freien Werkstatt Theater gibt es einen Raum, in dem man tr\u00e4umen darf: \u00c3\u00a2\u20ac\u00c5\u00a1Hieronymus\u2018 hei\u00dft das packende St\u00fcck f\u00fcr Zuschauer, das kleine und gro\u00dfe Entdecker ab 6 Jahren mit auf eine spannende, abenteuerliche Reise ins Ungewisse nimmt. (\u2026) Eine fulminante Mischung aus t\u00e4nzerischer Performance, futuristischer Musik, die unter die Haut geht, und expressivem Schauspiel von Amelie Barth, Elisabeth Hofmann und Kelvin Kilonzo. (\u2026) Was \u00c3\u00a2\u20ac\u00c5\u00a1Hieronymus\u2018 sehenswert macht, ist, dass die Grenz\u00fcberschreitung in die parallele Welt der Fantasie auch auf theaterp\u00e4dagogischer Ebene stattfindet: Kinder werden nicht in Samthandschuhe gepackt und ausgeklammert, sondern als ebenb\u00fcrtige B\u00fcrger dieser Gesellschaft integriert. Auch sie d\u00fcrfen Grenzen austesten. Auf fantastische und gleichzeitig kindgerechte Weise gelingt es hier, ein packendes und gro\u00dfes Thema auf die B\u00fchne zu hieven und Emotionen greifbar zu machen.\u201c<br \/>\n<strong>K\u00e4nguru, 27.01.2020<\/strong><\/p>\n<p>\u201cMan muss gesehen haben, wie Hannah Biedermann gemeinsam mit ihren drei Akteuren Amelie Barth, Elisabeth Hofmann und Kelvin Kilonzo das komplette Instrumentarium moderner Theaterarbeit zum Einsatz bringt.(\u2026)gro\u00dfartige Pr\u00e4zision der Tanzbilder von Elisabeth Hofmann (\u2026)T\u00f6ne, Ger\u00e4usche und Musik bilden ein dichtes Gewebe aus Effekten, die jedoch im Zusammenspiel mit Kinderstimmen aus dem Off und wunderbar altmodischen Filmelementen immer im Dienst der Geschichte stehen. Hannah Biedermann und ihrer Gruppe pulk fiktion (\u2026) pr\u00e4sentieren eine Inszenierung, die \u00fcberbordend mit Ideen ausgestattet ist und ganz sicher auch den gro\u00dfen Themen Tjong-King begeistern w\u00fcrde.\u201c<br \/>\n<strong>K\u00f6lner Rundschau, Thomas Linden<\/strong><\/p>\n<h3>perfect family (2019)<\/h3>\n<p>&#8220;Sie spielen bewusst mit dieser Verkleidung, mit Ihrer Zu-Schau-Stellung, pr\u00e4sentieren sich je nach Pers\u00f6nlichkeit mit ihren Gedanken, erz\u00e4hlen dem Publikum was sie bewegt. Irgendwann fallen die Masken und wir n\u00e4hern uns einem erl\u00f6senden Moment in diesem St\u00fcck. Die Performer stellen genau jene Frage, die dem Publikum im Geiste herumgeschwirrt haben d\u00fcrfte. Ist es nicht daneben, sich als Exponate einer besonderen Spezies vorf\u00fchren zu lassen?&#8230;Begeisterter Applaus f\u00fcr diesen sehr ber\u00fchrenden Abend&#8221; <strong>Westph\u00e4lische Allgemeine, 28.5.2019<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Die j\u00fcngste Premiere der B\u00fcrgerb\u00fchne am Schauspielhaus beschreitet erneut au\u00dfergew\u00f6hnliche Wege&#8230;Ein Wechselbad, bedr\u00fcckend und erheiternd zugleich. Zu bewundern sind Mut und Leistung der f\u00fcnf Schauspieler*innen&#8221;<strong> Rheinische Post, 29.05.2019<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<h3>Rose ist eine Rose ist eine Rose (2019)<\/h3>\n<p>&#8220;In der Hauptsache geht es in der fr\u00f6hlichen Inszenierung von Hannah Biedermann aber um das Spiel mit der Sprache, die auf kluge und witzige Weise abgetastet wird&#8230;Und ganz nebenbei werfen sie unp\u00e4dagogisch die gro\u00dfe Frage auf, wie Objekt und Bezeichnung zusammenh\u00e4ngen.&#8221;<br \/>\n<strong>STUTTGARTER ZEITUNG, 26.02.19<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;kluges, sinnliches Theater f\u00fcr Kinder ab 6 Jahren. &#8230; Es ist die verf\u00fchrerische und alles andere als belehrende Einladung, der Welt und dem Leben einen Sinn zu geben &#8221; und nicht dem zu folgen, was die Konvention vorgibt&#8230;.Sch\u00f6n zeigt auch Hannah Biedermanns j\u00fcngste Produktion f\u00fcr das JES, was \u00c3\u0192\u00e2\u20ac\u017esthetik f\u00fcr das Kinder- und Jugendtheater bedeutet. Es geht darum, eigene Bilder zu finden, die zugleich Kinder ansprechen. Gertrude Steins experimentelle Texte, die Literaturwissenschaftler bis heute herausfordern, bricht die Regisseurin herunter auf Assoziationen, die sich den kleinen wie auch den gro\u00dfen Zuschauern leicht erschlie\u00dfen. Dass dieses Experiment im JES gl\u00fcckte, liegt nicht zuletzt an der starken Leistung eines Ensembles, das die komplexe literarische Welt Gertrude Steins in bet\u00f6rend sch\u00f6nes K\u00f6rpertheater \u00fcbersetzt.&#8221; <strong>ESSLINGER ZEITUNG, 26.02.19<\/strong><\/p>\n<h3>Alle Jahre wieder &#8211; Ein Familienst\u00fcck in Feierlaune (2018)<\/h3>\n<p>&#8220;Hier wird kein m\u00fcrber Weihnachtsschinken serviert, sondern Theater, das zupackt. Und nicht nur das christliche Fest der Liebe in den Schwitzkasten nimmt. Man kann es getrost so ausdr\u00fccken, denn Hannah Biedermanns Inszenierung macht sich vor gar nichts Bange, pickt sicher auch die Tabuthemen von Familienfeierlichkeiten auf, ohne aber insgesamt auf vers\u00f6hnliche T\u00f6ne zu verzichten.&#8221;<br \/>\n<strong>WAZ, 26.11.2018<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Die ungew\u00f6hnlichen Kost\u00fcme von Mascha Mihoa Bischoff, die auch f\u00fcr das ebenso imposante wie abstrakte B\u00fchnenbild verantwortlich zeichnet, er\u00f6ffnen eine Perspektive auf christliche, muslimische und j\u00fcdische Feste, die einer Gesellschaft, die Halt in Ritualen sucht und zugleich immer individuellere Festformen entwickelt, Rechnung tr\u00e4gt.<br \/>\n&#8230; Fazit: in diese Wundert\u00fcte greift man gerne hinein&#8221;<br \/>\n<strong>Lokalkompass, 25.11.2018<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<h3>Eltern &#8211; Ein Forschungsunterfangen (2018)<\/h3>\n<p>\u201cMit ihrem St\u00fcck \u201cEltern\u201c trifft Hannah Biedermann den Nerv des Publikums\u2026Immer wieder bringt die Regie es zuwege, mit schr\u00e4gen Einf\u00e4llen das Publikum zu unterhalten, bisweilen zu \u00fcberrumpeln. Merkw\u00fcrdige Gestalten, gebaut aus Sofakissen oder Pappkartons, schwanken dann an die Rampe. M\u00f6glicherweise handelt es sich dabei ja um alptraumhafte Symbole aus einem stressigen Familienalltag.\u201c<br \/>\n<strong>WESEN KURIER, 28.2.18<\/strong><\/p>\n<p>\u201cInsofern k\u00f6nnte ein Forschungsunterfangen zum Thema Eltern, wie es das Junge Theater Bremen jetzt unternommen hat, gleich zum Scheitern verurteilt sein, weil die Sache in unwesentlich mehr als einer Stunde kaum zu fassen ist. Dass es trotzdem gelingen kann, beweist die Regisseurin Hannah Biedermann in \u201cEltern\u201c sehr kurzweilig. Dabei greift sie einerseits auf eine Reihe von Interviews mit Kindern zur\u00fcck, die offenherzig Auskunft \u00fcber ihre Sicht auf die Eltern gaben, zum anderen kann sie sich auf ein agiles, perfekt aufeinander abgestimmtes Darsteller-Trio verlassen, das in einem wiederum raffinierten B\u00fchnenbild herumwuselt.\u201c<br \/>\n<strong>KREISZEITUNG, 1.3.18<\/strong><\/p>\n<p>\u201cIch war sehr angetan. Das Schauspielertrio (\u2026) begegnet dem jungen Publikum immer auf Augenh\u00f6he. Das St\u00fcck hat Witz und zugleich sehr ber\u00fchrende Momente, wenn etwa ein syrischer Fl\u00fcchtlingsjunge zitiert wird, der seine Eltern zwei Jahre lang nicht gesehen hat. \u00dcberhaupt fand ich die Offenheit der Kinder in ihren Antworten auf die Interviewfragen besonders eindrucksvoll. \u201c<br \/>\n<strong>RADIO BREMEN, 27.2.18<\/strong><\/p>\n<h3>Die Regeln des Sommers (2017)<\/h3>\n<p>\u201cDas ist federleicht und mit bl\u00fchender Fantasie inszeniert. Ulkige Szenen in bizarren Kost\u00fcmen. Drei Schauspieler, die in wechselnden Rollen tollen Spa\u00df machen. Mit Ger\u00e4uschen und Musik, die Sommergef\u00fchl in den Winter zaubern. Einfach nur schauen und h\u00f6ren und der Regel aller Kunst folgen: \u201cNie fragen, was es bedeutet!\u201c Wenn man das gar zu deutlich erkennt, ist es n\u00e4mlich keine Kunst.\u00c3\u00a2\u20ac\u00c2\u009d<br \/>\n<strong>Rheinpfalz, 12.12.17<\/strong><\/p>\n<p>\u201cEin kleines Gesamtkunstwerk f\u00fcr Kinder ab f\u00fcnf, die staunend in diese phantasievolle Spielwelt eintauchen.\u00c3\u00a2\u20ac\u00c2\u009d<br \/>\n<strong>Die deutsche B\u00fchne, 12.12.17<\/strong><\/p>\n<p>\u201cUnd es ist faszinierend, wie es {Hannah Biedermann} bei der Premiere gelingt, die hoch suggestiv komponierten Bilder der Buchvorlage auf das Theater zu \u00fcbertragen. Wir werden in eine visuelle und darstellerisch eindr\u00fccklich in Szene gesetzte Welt entr\u00fcckt, deren Wunder und F\u00e4hrnisse aus kindlicher Perspektive Gestalt annehmen &#8221; surreal, bizarr, r\u00e4tselhaft und poetisch\u2026\u00c3\u00a2\u20ac\u00c2\u009d<br \/>\n<strong>Mannheimer Morgen, 13.12.2017<\/strong><\/p>\n<h3>Max &amp; Moritz (2017)<\/h3>\n<div class=\"geruecht\">\n<p>\u201cSo werden die Kinder zu Beginn der h\u00f6chst unterhaltsamen, aber auch mit zahlreichen \u00dcberraschungseffekten aufwartenden Auff\u00fchrung zun\u00e4chst einmal mit dem Thema Schadenfreude konfrontiert &#8221; und zwar ohne jeden p\u00e4dagogischen Zeigefinger. Im Gegenteil: Man testet die Schmerzgrenze aus &#8221; oder den Grad der Erbarmungslosigkeit kleiner Kinder\u201c<br \/>\n<strong>Theater Pur, 15.10.2017<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"geruecht\">\n<p>\u201cWenn das Publikum zum Elektroschocker greift und \u00fcber die Zuckungen des Opfers lacht, dann ist das ein selbstkritisches und doppelb\u00f6diges, ein hintergr\u00fcndiges und hinterfotziges Spiel: Wie gro\u00df kann und darf unsere Schadensfreude sein? \u201c<br \/>\n<strong>report-K, 14.10.2017<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"geruecht\">\n<p>\u201cDie Truppe (\u2026) bietet dem Publikum mit Wilhelm Buschs Lausbubenpaar einen durch und durch gelungenen, anarchischen Spa\u00df mit Lachgarantie f\u00fcr Gro\u00df und Klein.(\u2026) Ein hintersinniges Spiel, das aufkl\u00e4rt ohne den Zeigefinger zu heben. Bravo!\u201c<br \/>\n<strong>K\u00f6lnische Rundschau, 17.10.2017<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<h3>Die rote Zora (2017)<\/h3>\n<p>&#8220;Hannah Biedermann macht daraus ein Theaterereignis.(\u2026)Was f\u00fcr eine B\u00fchne! Was f\u00fcr ein Kraftakt f\u00fcr (die Schauspieler*innen&#8230;). Hinrei\u00dfend wie sie rasend schnelle Umz\u00fcge bew\u00e4ltigen&#8230; Beeindruckend das Maskenspiel&#8230;Actionreich die wilde Tragkerl-Hatz. Herzergreifend die Unbehaustheit der Kinder. Dazu die Soundmaschine, das chorische Sprechen, die anmutig choreografierten Szenen zu Wasser und zu Land&#8230;Eine Aufforderung zum Weiterdenken. Und zum Denken gibt es jede Menge.&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=1954\"><strong>Donaukurier, 6.3.2017<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8220;&#8230;F\u00fcr Kinder ab 10 ist diese Lehrstunde \u00fcber die Basics sozialer Gerechtigkeit durchaus ein Denkanstoss, die Mechanismen und den Wertekanon der Konsum- und Wohlstandsgesellschaft zu durchdenken.<br \/>\nEin politisches Lehrst\u00fcck mit vollem Einsatz an Schauspieler-Animation!&#8230;&#8221;<br \/>\n<strong>Kulturkanal-Ingolstadt, 7.3.2017<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;&#8230;Viel Phantasie (&#8230;) wird den Zuschauern abgefordert. (&#8230;)<br \/>\nAufmerksamkeit bedarf das Pendeln in den Texten von der ersten in die dritte Person. Belebend und am\u00fcsant ist der rasche Wechsel der Rollen in Kost\u00fcmen und Masken. Matthias Meyers Elektronik-Musik setzt stimmungsvolle Akzente. Und, auch dies ein verfremdendes Element, gleichzeitig den Spielfluss erleichternd: Die Darsteller tragen das Steuerungsger\u00e4t f\u00fcr den Ton herum, ein Midikeyboard, und schalten damit per Funk die Einspielungen frei. (&#8230;)<br \/>\nAlles in allem eine interessante Herausforderung f\u00fcr jugendliche Zuschauer. Bei der Premiere gab starken Applaus.&#8221;<br \/>\n<strong>Augsburger Allgemeine, 6.3.2017<\/strong><\/p>\n<p>Interview mit Hannah Biedermann \u00fcber &#8220;Die rote Zora&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/wp-content\/uploads\/donaukurier.de-Zora-Interview.pdf\">donaukurier.de &#8211; Zora Interview<\/a><\/p>\n<h3>Entweder und (2016)<\/h3>\n<p>\u201c&#8230;Biedermann inszeniert eine fetzige Revue, die mit den Klischees spielt, was ein Junge, bzw. ein M\u00e4dchen darf und nicht darf. Sie entwickelt eine Art performativer Pr\u00e4sentation, die mit blitzartigen, pointiert zugespitzten Szenen unterh\u00e4lt&#8230;Unterhaltsamer kann man f\u00fcnfj\u00e4hrigen Kindern nicht die Gender-Problematik erz\u00e4hlen&#8230;\u00c3\u00a2\u20ac\u00c2\u009d<br \/>\n<strong>Die Deutsche B\u00fchne, 13.11.2016<br \/>\n<\/strong><br \/>\n\u201c&#8230;Das Team hat eine lose Szenenfolge entwickelt, in der Klischees und Normierungen ad absurdum gef\u00fchrt werden&#8230;Ihre Freude haben sie (die Kinder) (&#8230;), und zwar am Theater selbst, am munteren, mitunter \u00fcberdrehten Verkleidungsspiel, bei dem Holzrock, Teddyb\u00e4rkleid und allerhand eigenwillige Kost\u00fcme zum Einsatz kommen, die manchmal an Oskar Schlemmers Triadisches Ballett erinnern&#8230;Und vielleicht kommen die gro\u00dfen wie kleinen Zuschauer ja doch ein bisschen entspannter und auch mutiger aus \u201centweder und\u201c&#8230; \u201c<br \/>\n<strong>Stuttgarter Zeitung, 13.11.2016<\/strong><\/p>\n<h3>All about Nothing (2016)<\/h3>\n<div class=\"geruecht\">\u201cStatt ihre Zuschauer mit Fakten zuzusch\u00fctten, entwickelt pulk fiktion eine Auff\u00fchrung, die ihren Charme und ihre Eindringlichkeit zwischen kleinen Spielszenen, Projektionen, Zeichnungen und bei Musik entfaltet. (\u2026) Auch f\u00fcr Erwachsene bietet All about Nothing gen\u00fcgend Material zum Nachdenken dar\u00fcber, dass manche Kinder von Anfang an keine Chance haben, einem Teufelskreis aus Armut und sozialem Elend zu entgehen. \u201c<br \/>\n<strong>Kultur-Extra, Karoline Bendig, 09.10.2016<\/strong><\/div>\n<div class=\"geruecht\"><strong><br \/>\n<\/strong>\u201cFernab von Sozialromantik und politisierter Opferrolle hat pulk fiktion, basierend auf Recherchen mit Kindern und Jugendlichen, ein St\u00fcck erarbeitet, das eben nicht mit dem mahnenden Zeigefinger agiert, sondern aus Originalaufnahmen und poetischen Szenen eine Realit\u00e4t schafft, die eindringlich ist\u201c<br \/>\n<strong>Rheinische Post, 7.6.2016<\/strong><\/div>\n<div class=\"geruecht\">\n<p>\u201cGradlinig und unaufgeregt zeigen sie {pulk fiktion} den gesellschaftlichen Zynismus, der sich wie eine Decke \u00fcber die Kinder legt und sie mit ihren N\u00f6ten unsichtbar macht\u201c<em><br \/>\n<\/em><strong>Neue Rheinische Zeitung, 7.6.2016<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<h3><strong>Galaktika Silencia (2016)<\/strong><\/h3>\n<p>&#8220;&#8230;Musiktheater wird auf diese Weise spielerisch zu Wissenschaftstheater mit hohem Anspruch&#8230;.Schr\u00e4ge Songs, popkulturelle Referenzen, Musik- und Klangexperimente machen bei &#8220;Galaktika Silencia&#8221; nicht nur Kindern und Erwachsenen gleichsam einen Riesenspa\u00df. Sie funktionieren vor allem auch als geschickt gebaute Trojanische Pferde f\u00fcr gedankliche Reisen in die Wissenschaften. Schallwellen, Raumzeit, Lichtgeschwindigkeit, Wurml\u00f6cher, Relativit\u00e4tstheorie? Kindgerecht? F\u00fcr manches, was selbst viele Erwachsene nur schwer begreifen k\u00f6nnen, finden die beiden Theaterkollektive bestechend einfache Beispiele und poetisch einpr\u00e4gsame Bilder&#8230;Macht nachhaltig neugierig, das Erlebte irgendwann nochmal genau zu erforschen. Und stiftet gleich noch dazu an, sich nicht auf Oberfl\u00e4chlichkeiten zu verlassen&#8230;&#8221;<br \/>\n<strong>HAZ, 18.03.2016<\/strong><\/p>\n<h3><strong>Der Junge mit dem Koffer (2016)<\/strong><\/h3>\n<p>&#8220;Tats\u00e4chlich fand ich die Inszenierungen inhaltlich am radikalsten, die das Theater nicht neu erfinden wollten, sondern sich auf die Geschichte konzentriert haben. Wie Hannah Biedermann, die am Theater Ingolstadt Mike Kennys Jugendst\u00fcck &#8220;Der Junge mit dem Koffer&#8221; inszeniert hat. Nach einem etwas zu theaterp\u00e4dagogisch-bem\u00fchten Einstieg findet sie zu einer phantasievollen Erz\u00e4hltheatersprache und bringt dem Publikum die Irrungen eines unbegleiteten Jungen auf der Flucht nahe, ohne in Pathos zu verfallen.&#8221;<br \/>\n<strong>Die deutsche B\u00fchne, <em>Was wollen die? \u00dcber junge Regisseure<\/em>, 04\/16<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;&#8230;Hannah Biedermann hat Mike Kennys St\u00fcck behutsam aktualisiert und konzentriert und setzt auf eine Inszenierung, die das M\u00e4rchenhafte mit dem Realen verquickt, den ernst mit Komik bricht, eine k\u00fchne Bild\u00e4sthetik mit wildem theateralen Formenspiel mischt &#8211; und dabei nie den Zuschauer aus den Augen verliert. (&#8230;) Und Hannah Biedermann und ihrem Team gelingt es nicht nur (&#8230;) die aktuelle Fl\u00fcchtlingsproblematik exemplarisch auf h\u00f6chst emotionale Weise zu erkl\u00e4ren, sondern auch etwas \u00fcber die Kraft des Geschichtenerz\u00e4hlens zu vermitteln &#8211; und wie sich alles mittels Rhythmus, Musik, Maskenspiel zusammenf\u00fcgt. Alles an dieser Inszenierung ist wunderbar. Klug, hellsichtig, fantasievoll, funkenspr\u00fchend&#8230;&#8221; <strong>Donaukurier, 23.01.2016<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;&#8230;Die Regisseurin Hannah Biedermann hat das St\u00fcck ideen- und trickreich f\u00fcr die Sparte Junges Theater in der Werkstattb\u00fchne des Stadttheaters eingerichtet. Einen entscheidenden Beitrag liefert die Ausstatterin Mascha Mihoa Bischoff mit fantastischen Masken und einem B\u00fchnenbild, das sich auf ein gro\u00dfmaschiges, orangefarbiges Netz beschr\u00e4nkt (&#8230;). Vorz\u00fcglich ist die musikalische Einrichtung von Matthias Meyer. Wunderbar, wie er mit einfachsten Mitteln stimmige Akzente setzt, in dem er die Darsteller etwa auf Gebrauchsgegenst\u00e4nden klopfen und kratzen l\u00e4sst&#8230;&#8221; <strong>Augsburger Allgemeine, 25.01.2016<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\u201cRegisseurin Hannah Biedermann hat mit ihren 4 Darstellern das Erz\u00e4hltheater mit vielen spielerischen Elementen in \u00fcberraschende und faszinierende Bilder verpackt, die der ja eigentlich deprimierenden Fluchtgeschichte den tr\u00f6stlichen Touch einer fantastischen Abenteuerreise geben\u2026<br \/>\nSo wie Hannah Biedermann mit ihrem Ensemble diese Fl\u00fcchtlingsgeschichte erz\u00e4hlt, kann man Kinder mit Sicherheit daf\u00fcr interessiert, was der neue Mitsch\u00fcler aus Syrien, Ghana oder Eritrea auch f\u00fcr eine Geschichte \u00fcber seine Flucht zu erz\u00e4hlen hat. Begeisterter Applaus f\u00fcr \u201cDer Junge mit dem Koffer\u201c &#8230;&#8221;<br \/>\n<strong>kulturkanal Ingolstadt, 25.01.2016<\/strong><\/p>\n<h3><strong>M\u00fcll. Ein Making &#8211; of (2015)<\/strong><\/h3>\n<p>&#8220;&#8230;Die Energie bleibt enorm hoch in diesem St\u00fcck, das keine durchgehende Handlung hat und im Grunde eine Performance ist. Der Zeigefinger wird nicht erhoben, sondern deutet bei allem Spa\u00df auf Hersteller von Verpackungen und Energiefressern&#8230;Vieles wird selbstironisch-trotzig vorgetragen &#8221; f\u00fcr seinen individuellen Lebensstil rechtfertigt man sich ungern. Damit kann sich jeder identifizieren. Gleichzeitig wird die Beschr\u00e4nktheit dessen klar, und so bef\u00f6rdert das St\u00fcck Einsichten, ohne moralisch zu wirken. V\u00f6llig \u00fcberraschend f\u00fcr ein Umweltst\u00fcck, ist es ausgesprochen sinnlich, laut und farbenpr\u00e4chtig&#8230;&#8221; <strong>Junge Welt, 14.10.2015<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;&#8230;Es ist vieles \u00fcberspitzt, was hier dem jungen Publikum aufgetischt wird, aber bei weitem kein Unsinn. \u00c3\u0192\u00e2\u20ac\u201cko-Theater als dr\u00f6ges Volkshochschul-Lehrst\u00fcck? Grips bewahre! (&#8230;) Von der Versteigerung von M\u00fcll-Kunst bis zur hl. Messe des Kunststoffes reicht ihr schier unersch\u00f6pflicher Einfallsreichtum (&#8230;) &#8220;M\u00fcll. Ein Making-of&#8221; ist keine gew\u00f6hnliche Grips-Produktion, der ein St\u00fccktext zugrunde liegt, welcher mit Mitteln der Regie aufbereitet wird unter spezifischen dramaturgischen Gesichtspunkten. Sondern ein spannendes St\u00fcck mit so experimentier- wie spielfreudigen Darstellern und einer enormen Vielfalt k\u00fcnstlerischer Mittel, die weit \u00fcber das Grips-Normalma\u00df hinaus geht&#8230;&#8221; <strong>Sonntagsnachrichten-Herne<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;&#8230;Allzu einfache Antworten lie\u00df das Ensemble nicht gelten: In der Vorbereitung sammelten und sezierten die Darsteller wochenlang ihren eigenen Abfall, fuhren mit dem M\u00fcllauto mit, besichtigten eine Verbrennungsanlage, einen Wertstoffhof, eine Recyclingfabrik. Dar\u00fcber kommen sie mit den Kindern ins Gespr\u00e4ch. \u201cWir wollen nicht die Weltrettung behaupten, sondern zum Begreifen anregen,\u201c sagt Biedermann&#8230;&#8221;<br \/>\n<strong>Greenpeace_Magazin, Ausgabe 2.16<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;&#8230;Manchmal nur beil\u00e4ufig, aber manchmal auch laut Fragen stellen wie in der Szene am Grill, gleich zu Beginn des St\u00fccks: Was das \u00fcberhaupt ist, M\u00fcll. Wann eine Sache aufh\u00f6rt, etwas Wertvolles zu sein. Was damit passiert. Und ob es ein richtiges Leben im falschen gibt. Es sind die Antworten auf Fragen wie diese, von denen uns nicht alle gefallen werden&#8230;&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=1758 Permalinks \u00e4ndern\"> <strong>Trenntmagazin Berlin, Ausgabe Herbst\u00c3\u201a\u00c2\u00a0 15<\/strong><\/a><\/p>\n<h3><strong>Methode Baklava (2015)<\/strong><\/h3>\n<p>\u201cEin wunderbarer Strom der Meinungen, Erinnerungen und Beobachtungen, sehr viel Witz ist darin enthalten. Aber es geht auch unter die Haut, wenn das Theater f\u00fcr Momente die Wahrheit des Alltags ber\u00fchrt. Die \u201cMethode Baklava\u201c k\u00f6nnte f\u00fcr die Comedia noch zum Bestseller werden, geht der Stoff doch letztlich uns alle an.\u201c <strong>K\u00f6lnische Rundschau, zur vollst\u00e4ndigen Pressekritik<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\u201cUnd wirklich, hier wird viel wirkliches Leben in den Topf geschnipselt, in seiner ganzen Vielstimmigkeit, gew\u00fcrzt mit dem Mutterwitz der gut aufgelegten Schauspielerinnen.\u201c <strong>K\u00f6lner Stadt-Anzeiger, zur vollst\u00e4ndigen Pressekritik<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\u201cEnorm viel Material wird verarbeitet, ohne dass man den Eindruck h\u00e4tte, hier m\u00fcssten Botschaften transportiert werden. Im Gegenteil, stets sucht die Inszenierung die konkrete Situation.(\u2026)Sehr schnell und doch stets elegant wechseln die drei ihre Rollen, Themen und Monologe.(\u2026) Hannah Biedermann choreografiert all diese Anregungen und Themen bravour\u00f6s zu einem Strom der Gedanken und Emotionen, der sein Publikum unweigerlich mitzieht.\u201c <strong>Choice,<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<h3><strong>Konferenz der wesentlichen Dinge (2014)<\/strong><\/h3>\n<p>\u201cEine \u00dcbung in Demokratie, von der Andreas Donau einst sang: \u201cLangweilig wird sie nie.\u00c3\u00a2\u20ac\u00c2\u009d In diesem Fall kann sie sogar \u00e4u\u00dferst lustig sein. Je nach Gruppendynamik, die sich im gesch\u00fctzten M\u00f6glichkeitsraum entwickelt, den Biedermann ihrem Publikum zur Verf\u00fcgung stellt\u2026\u00c3\u00a2\u20ac\u00c2\u009d<strong><br \/>\nK\u00f6lner Stadt-Anzeiger, zur vollst\u00e4ndigen Pressekritik<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\u201cEs ist ein Gesellschaftsspiel in echt. Derartige Mitmachproduktionen sind derzeit en vogue, doch gehen sie h\u00e4ufig noch schief: weil sie sich selbst viel zu ernst nehmen. Der Ton dieser Konferenz klingt von Beginn an leicht und heiter, das immerhin.{\u2026}<br \/>\nDaf\u00fcr gelingt Pulk Fiktion mit der \u201cKonferenz der wesentlichen Dinge\u201c etwas anderes: Man lernt wildfremde Menschen schnell kennen und auch einzusch\u00e4tzen.\u00c3\u00a2\u20ac\u00c2\u009d <strong>Braunschweiger Zeitung, zur vollst\u00e4ndigen Pressekritik<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<h3><strong>Am Ende ist man immer nur wer anderes (2014)<\/strong><\/h3>\n<p>\u201cEin heikles Thema, klug inszeniert\u00c3\u00a2\u20ac\u00c2\u009d oder \u201cvier Schauspieler stellen die Fragen, die man sich nur schwer zu beantworten traut. Und sie machen es wirklich gro\u00dfartig.\u00c3\u00a2\u20ac\u00c2\u009d <strong>RBB Inforadio, zur vollst\u00e4ndigen Pressekritik<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\u201cAus den gewonnenen Erkenntnissen und \u00dcberraschungen haben die jungen Theatermacherinnen eine Spielfassung gemacht, die von Randolph Herbst, Selin Kavak, Mehrdad Taheri und Anna Trageser unter Einbeziehung von eigenem biografischen Material sehr unverkrampft und energetisch belebt wird. Oft auf H\u00fcpfb\u00e4llen. Und vor einer Ornithologen-Tapete, die einem allerlei Gefieder in Gro\u00dfufnahme vorstellt. Kleiner V\u00f6gel-Scherz. Aber darin zeigt sich schon der grundentspannte Gestus dieser Produktion.\u00c3\u00a2\u20ac\u00c2\u009d <strong>Berliner Tagesspiegel, zur vollst\u00e4ndigen Pressekritik<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\u201cPeinlichkeit ist da schnell verpufft, man trifft sich auf Augenh\u00f6he, ergebnisoffen.(\u2026) Die Inszenierung verliert sich nie im Klamauk, bedient keine Schl\u00fcpfrigkeiten.(\u2026) Am Ende geht es hier weniger um einzelne Akte, als um die Vielzahl der Lebensentw\u00fcrfe, die sich an sexuelle W\u00fcnsche und Erfahrungen kn\u00fcpft.\u201c <strong>K\u00f6lner Stadt-Anzeiger, zur vollst\u00e4ndigen Pressekritik<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\u201cDas birgt die Gefahr, zum reichlich peinlichen Lehrst\u00fcck auszuarten. Stattdessen umschiffen Regisseurin Hannah Biedermann und die unverkrampft agierenden Schauspieler Randolph Herbst, Selin Kavak, Mehrdad Taheri und Anna Trageser geschickt s\u00e4mtliche Fremdsch\u00e4m-Fallen.(\u2026sie) spielen geschickt mit Vorurteilen und Rollenklischees. Das ist manchmal provokant, oft \u00fcberraschend und fast immer ziemlich komisch.\u201c <strong>K\u00f6lner Rundschau, zur vollst\u00e4ndigen Pressekritik<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\u201cAlles was man \u00fcbers \u201cV\u00f6geln\u201c wissen muss, zeigt uns das Jugendtheater Strahl in einer dichten Folge teils sehr orgineller Bilder. Und \u00fcberrschender Erkenntnisse.\u201c <strong>meines\u00fcdstadt.de, zur vollst\u00e4ndigen Pressekritik<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<h3><strong>Taksi to Istanbul (2014)<\/strong><\/h3>\n<p>\u201cWas sie hier erfahren haben Moser und seine Dramaturgin Hannah Biedermann so geschickt am Faden einer Reise von K\u00f6ln nach Istanbul aufgereiht, dass man einen Road Movie f\u00fcr drei Personen erlebt.\u201c <strong>K\u00f6lner Stadtanzeiger, zur vollst\u00e4ndigen Pressekritik<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\u201cRegisseur Manuel Moser und Dramaturgin Hannah Biedermann gelingt es, die pers\u00f6nlichen \u00c3\u0192\u00e2\u20ac\u017engste und W\u00fcnsche der Heranwachsenden \u201cmit Migrationshintergrund\u201c in einer Reisegeschichte zu einem Ganzen werden zu lassen.\u201c <strong>Theaterzeitung AKT, zur vollst\u00e4ndigen Pressekritik<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\u201cHerausgekommen ist eine hoch spannende wie anr\u00fchrende Collage \u00fcber eine Reise ins \u201cgelobte Land der V\u00e4ter\u201c nach Istanbul.\u201c <strong>Theater pur &#8221; Michael Cramer, zur vollst\u00e4ndigen Pressekritik<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\u201cEin gro\u00dfartiges St\u00fcck, f\u00fcr deutsche wie f\u00fcr deutsch-fremdl\u00e4ndische junge Menschen zum Verbinden der Kulturen, zum Abbau von Vorurteilen, zum Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die anderen. Dickes Kompliment an die Ideengeber, die Macher und die Ausf\u00fchrenden; zu Recht gab es langen jubelnden Applaus.\u201c <strong>Theater pur &#8221; Michael Cramer, zur vollst\u00e4ndigen Pressekritik<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<h3><strong>Papas Arme sind ein Boot (2013)<\/strong><\/h3>\n<p>\u201cRegisseurin Hannah Biedermann arbeitet akribisch und umsichtig. Sie sucht nach neuen Darstellungsm\u00f6glichkeiten, geht ungewohnte Erz\u00e4hlpfade, analysiert das Interieur und besch\u00e4ftigt sich mit der Stille, die sie durch Musik und Ger\u00e4usche kontert\u201c ,<strong>Theaterzeitung AKT<\/strong>, <strong>zur vollst\u00e4ndigen<a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=1039\"> Pressekritik<\/a><\/strong><\/p>\n<p>\u201c{Die Schauspieler} agieren auf so liebevolle Weise miteinander, dass die Schwere des Themas mit einem Mal viel leichter daher kommt\u2026Unter der Regie von Hannah Biedermann lassen die Schauspieler zahllose Bilder und Phantasien entstehen, die die Zuschauer durch ein Wechselbad aus Trauer und Fr\u00f6hlichkeit man\u00f6vrieren\u201cPapas Arme sind ein Boot\u201c ist ein St\u00fcck f\u00fcr die Kleinen, das mit wenigen Worten auskommt und sich doch in die Herzen der Zuschauer einschleicht. Die Kinder sind begeistert. Die Erwachsenen stimmen der Meinung ihrer Kinder uneingeschr\u00e4nkt zu\u201c <strong>meines\u00fcdstadt.de<\/strong>, <strong>zur vollst\u00e4ndigen <a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=1042\">Pressekritik<\/a><\/strong><\/p>\n<h3><strong>Neben mir (2012)<\/strong><\/h3>\n<p>\u201cDie gelungene Mischung der sehenswerten Inszenierung von (teils ersch\u00fctternden) Statistiken und pers\u00f6nlichen Erfahrungen gelingt vo allem dank der starken Schauspieler, die den manchmal schmalen Grad zwischen Komik und Ernst hervorragend meistern\u201c <strong>BNN<\/strong>, <strong>zur vollst\u00e4ndigen<\/strong> <a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=883\"><strong>Pressekritik<\/strong><\/a><\/p>\n<p>\u201cEs zeigt sich, dass klassische Vorstellungen hierzu in den K\u00f6pfen vorherrschen. Und auf der B\u00fchne werden diese (auf-)gebrochen. Die traurige und zugleich l\u00e4cherliche Komponente, die Rollenvorstellungen haben, werden von den vieren deutlich gemacht\u2026Poetische Momente entstehen..Daneben kommt die Komik nicht zu kurz\u201c <strong>BNN,<\/strong> <strong>zur vollst\u00e4ndigen<\/strong> <a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=883\"><strong>Pressekritik<\/strong><\/a><\/p>\n<p>\u201c..Um den K\u00f6rper und die Selbstbilder ging es in diesem St\u00fcck f\u00fcr Jugendliche ab 13 Jahren und vieles gelang bemerkenswert, schnell schlug der Spa\u00df an den Spr\u00fcchen der Eltern in Ernst um, immer weider wurde man dazu gebracht, \u00fcber sich selbst nachzudenken\u2026Auch der Trick der Regiesseurin hannah Biedermann, M\u00e4nner die M\u00e4dchenrollen spielen, sich schminken und R\u00f6cke anziehen zu lassen, stie\u00df weiteres Nachdenken an\u201c <strong>Badisches Tagblatt<\/strong>, <strong>zur vollst\u00e4ndigen<\/strong> <a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=878\"><strong>Pressekritik<\/strong><\/a><\/p>\n<p>\u201cInszeniert als eine meist gelungene Mischung aus Spa\u00df und Ernst, witzigen und nachdenklichen Szenen\u201c <strong>Badisches Tagblatt<\/strong>, <strong>zur vollst\u00e4ndigen<\/strong> <a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=878\"><strong>Pressekritik<\/strong><\/a><\/p>\n<h3><strong>Soweit ich mich erinnern kann, war ich immer schon da (2012)<\/strong><\/h3>\n<p>\u201c \u2026[Die Darsteller] verk\u00f6rpern in dem ungew\u00f6hnlichen Theaterprojekt f\u00fcr Kinder ab acht Jahren unter der Regie von Hannah Biedermann nicht nur Momo. [\u2026] Sensibel und gut verst\u00e4ndlich bereiten die drei Darsteller die Geschichte f\u00fcr die B\u00fchne auf. Sie rezitieren Passagen aus dem Buch oder spielen sie mit immer neu verteilten Rollen, arbeiten mit Videoprojektionen und Musik und nutzen nicht nur die B\u00fchne, sondern auch den Zuschauerraum im KinderTheaterHaus.<br \/>\n[\u2026] Die Schauspieler setzen einige sehr ber\u00fchrende Akzente, indem sie pers\u00f6nliche Erfahrungen, Erinnerungen und Erkenntnisse einarbeiten\u201c <strong>Hannoversche Allgemeine Zeitung,<\/strong> <strong>zur vollst\u00e4ndigen<\/strong><a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=761\"><strong> Pressekritik<\/strong><\/a><\/p>\n<h3><strong>Schwester (2012)<\/strong><\/h3>\n<p align=\"LEFT\">\u201cEs sind kleine Gesten, die Hannah Biedermann und Philip Schlomm in \u201cSchwester\u201c brauchen, um das wunderbare Buch von Jon Fosse auf der B\u00fchne zu erz\u00e4hlen\u2026Mit minimalen Mitteln verwandeln sich die beiden Schauspieler in ihre Rollen, aber sie tun nie so als ob: Sie performen\u201cSchwester\u201c ist ein Beispiel wie sich Erz\u00e4hlen und Performen miteinander verbinden, unterst\u00fctzt durch einen genau kalkulierten\u00c3\u201a\u00c2\u00a0 Technikeinsatz &#8221; und den Pers\u00f6nlichkeiten von Hannah Biedermann und Philip Schlomm.\u201c Zum vollst\u00e4ndigen<a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=913\"><strong> VOTUM von AUGENBLICK MAL! 2013<\/strong><\/a><\/p>\n<p align=\"LEFT\">\u201c\u201cSchwester\u201c \u00fcberzeugt mit ihrer poetischen Stille. Diese im besten Sinne unspektakulare Kollision von Kinder-und Erwachsenenwelt \u00fcbersetzt Regisseur Overkamp mit Feinsinn und Live-Videokunst\u201c <strong>Theater der Zeit 06\/2013<\/strong><\/p>\n<p>\u201cHatte der Regisseur mit den beiden exzellenten Schauspielern nicht schon alles an diesem Fosse f\u00fcr Kinder erkannt?\u201c <strong>Theater heute, Juli 2013<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">\u201cHannah Biedermann und Philip Schlomm spielen intensiv und r\u00fcckhaltlos. Mit fast t\u00e4nzerischer Eleganz zeigen sie das geheime Verst\u00e4ndnis zwischen den Kindern\u201c Zur vollst\u00e4ndige <strong><a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=340\">Pressekritik von der Deutschen B\u00fchne<\/a><\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">\u201cDie Schauspieler Hannah Biedermann und Philipp Schlomm laufen mit vor kindlichem Staunen weit aufgerissenen Augen durch die wei\u00dfen Leinwandberge des B\u00fchnenbilds (Tina J\u00fccker und Regina R\u00f6sing). Mit Kamera und Mikrofonen entzaubern sie die scheinbare Bekanntheit der Dinge und K\u00f6rper, vergr\u00f6\u00dfern Augen und F\u00fc\u00dfe in surrealistischer oder eben einfach nur kindlicher Art zu riesigen poetischen Bildern, die von den Bergen wie Spiegelungen eines fremden Himmels widerscheinen[\u2026]Die Geschwister von Biedermann und Schlomm flattern mit \u00fcberbordender Gestik und Mimik wie junge V\u00f6gel durch B\u00e4ume, Str\u00e4ucher und Wiesen, die wie von einer anderen Welt scheinen\u201c Zur vollst\u00e4ndigen <strong><a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=782\">Pressekritik von der Schn\u00fcss Bonn<\/a><\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">\u201cDer hochsympathische Philip Schlomm als Bruder und die sich gro\u00dfartig in die kindliche Seele einf\u00fchlende, mal kokette, mal neugierige, mal ihren Bruder eifers\u00fcchtig machende, mal ihn bewundernde Hannah Biedermann als seine kleine Schwester sind ideale Identifikationsfiguren f\u00fcr die Kinder &#8221; und exzellente Schauspieler sind sie obendrein\u201c Zur vollst\u00e4ndigen <a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=1059\"><strong>Pressekritik von Theater pur NRW<\/strong><\/a><\/p>\n<h3><strong>Die Geschichte von Lena (2011)<\/strong><\/h3>\n<p align=\"LEFT\">\u201cMit dieser einf\u00fchlsamen und kindgerechten Inszenierung des d\u00e4nischen Originals von Michael Raml\u00c3\u0192\u00c2\u00b8se und Kira Elhauge hat die junge Regisseurin Hannah Biedermann jetzt der Reihe bemerkenswerter St\u00fccke am Theater Marabu ein weiteres hinzugef\u00fcgt\u201c <strong>Genaralanzeiger Bonn, zur vollst\u00e4ndigen<a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=105\"> Pressekritik <\/a><\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">\u201cDas Aufteilen auf nur zwei Akteure und die technische Aufbereitung des Stoffes mit Live-Kamera, Video, Soundtrack etc. ist zwar aller Anstregung und Aufmerksamkeit wert, braucht diese aber auch. Bene Neustein und Julia Rehn spielen sich im \u00dcbrigen sehr sch\u00f6n und bravour\u00f6s durch die Stadien des Fiktiven und der Identifikationen hindunrch. Die Grundierung bleibt aber immer realistisch. Der Beifall war \u00fcppig..\u201c <strong><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Geneva,sans-serif,sans-serif\">Bonner Rundschau, z<\/span>ur vollst\u00e4ndigen <a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=105\">Pressekritik <\/a><\/strong><\/p>\n<h3 align=\"LEFT\"><strong>Der Rest der Welt (2011)<br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p>\u201c pulk fiktion machen das sympathisch hemds\u00e4rmelig, offen und technisch improvisiert &#8221; und eben das macht das Gezeigte so nachvollziehbar. Eine vergn\u00fcgliche Wissensshow und ein enorm unterhaltsames St\u00fcck Medienaufkl\u00e4rung auf der B\u00fchne.\u201c <strong>WESTWIND FESTIVAL, zur vollst\u00e4ndigen <a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=361\">Jurybewertung<\/a><\/strong><\/p>\n<p>\u201cSo liefert der Abend nicht nur medienkritische Mittel an die Hand, sondern demonstriert zugleich an sich selbst, was die alte Tante Theater anders (und manchmal sogar besser) kann: gerade im Spielerischen etwas u\u00c3\u0152\u00cb\u2020ber die Wirklichkeit aufscheinen lassen.\u201c <strong>KALEIDOSKOP, zur vollst\u00e4ndigen <a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=357\">Jurybewertung<\/a><\/strong><\/p>\n<p>\u201cNeben diesen durchaus schwerwiegenden Fragestellungen ist die Show aber vor allem unterhaltsam. Die Mischung macht&#8217;s: Die Inszenierung ist Vortrag, Slapstick, Tanz-Choreografie und Dokumentation\u201c <strong>Hildesheimer Allgemeine Zeitung, zur vollst\u00e4ndigen<a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=350\"> Pressekritik<\/a><\/strong><\/p>\n<p>\u201cDas ist alles sehr gut gemacht, unterhaltsam und lustig. Die Kinder sind mit Spa\u00df und Hallo bei der Sache. Sehr empfehlenswert!\u201c <strong>Bonner Rundschau<\/strong>, <strong>zur vollst\u00e4ndigen <a href=\"http:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=107\">Pressekritik<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leider ist die Presseseite durch einen Hack sehr stark besch\u00e4digt worden und ist auf einem sehr alten Stand (2020). Allgemein Ein Portr\u00e4t DIE DEUTSCHE B\u00dcHNE 02\/17 \u201cAn der Speerspitze dieser Bewegung ist Hannah Biedermann, die zwar auch ganz klassisch als Regisseurin arbeitet, aber mit \u00c3\u00a2\u20ac\u00c5\u00a1pulk fiktion\u2018 aufregende und originelle performative Arbeiten entwickelt, in denen Zuschauerinnen &hellip; <a href=\"https:\/\/hannah-biedermann.de\/?page_id=1443\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Presse<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1443","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hannah-biedermann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1443","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hannah-biedermann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/hannah-biedermann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hannah-biedermann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hannah-biedermann.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1443"}],"version-history":[{"count":54,"href":"https:\/\/hannah-biedermann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1443\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3111,"href":"https:\/\/hannah-biedermann.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1443\/revisions\/3111"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hannah-biedermann.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1443"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}